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Einsatz beim Werkzeugwechsel
MKF-Superkompaktstapler für Polytec
Seit dem Jahr 2002 besteht die Zusammenarbeit zwischen dem Essener
Staplerspezialisten Reiter und der Polytec Composites Germany GmbH
& Co KG. 55 Rental-Stapler, darunter ein kompakter 16-Tonner,
werden beim größten europäischen Produzenten für
Automobil-Formteile aus Duroplasten betreu Die jüngste Auslieferung
betraf einen superkompakten MKF-Treibgasstapler mit einer Tragfähigkeit
von 21 t, der beim Werkzeugwechsel und im Formenbau des Polytec-Werks
in Gochsheim eingesetzt wird. Bis vor kurzem wurden dort die über
16 t schweren Pressformen mithilfe eines speziellen Werkzeugwechselwagens
bewegt. Bei der Suche nach einer neuen Lösung, um diese Arbeiten
flexibler und schneller zu gestalten, empfahlen die Spezialisten
der Helmut Reiter GmbH einen superkompakten 21-t-Stapler. Mit dem
Sonderbau wurde das Unternehmen MKF aus Polch beauftragt. Für
MKF sprach die lange Erfahrung seines Inhabers Klaus Müller,
der bei der Fertigung seiner ultrakompakten Schwerlasstapler konsquent
auf Made in Germany setzt. Das ist neben den reinen
Qualitätsaspekten ein wichtiger Gesichtspunkt, wenn es um eine
optimale Ersatzteilversorgung geht. Mit dem Ergebnis sind alle Beteiligten,
vor allem der Betreiber, sehr zufrieden. Der Mkf-Stapler CS 320
mit einem Eigengewicht von 25 t zeichnet sich durch ein frisches
Design und ausgereifte Technik aus. Die Super-Elastik-Bereifung
erhöht den Fahrkomfort und ermöglicht Einsätze auch
in Bereichen mit geringerer Bodenbelastbarkeit. Seine Abmessungen
stellen sich in Relation zur Tragfähigkeit äußerst
gering dar.
Die Maße Breite 2250 mm, Länge 4350 mm und Höhe
3000 mm sind schon bei MKF-Satplern mit der halben Tragfähigkeit
anzutreffen.
Die runde Chassisform des neuen Schwerlasstaplers gewährlestet
beste Sicht nach hinten ein Kamerasystem wird überflüssig.
Eine optimale Sicht nach vorn und auf die Last ist bislang beim
Kompaktstapler aufgrund seiner Bauweise sehr schwierig. MKF verwendet
daher einen Teleskop-Hubzylinder im Mast, der für klare Sichtverhältnisse
sorgt. Der von Klaus Müller modofizierte Treibgasmotor arbeite
leise und überträgt seine Kraft auf ein hydrostatisches
Getriebe. Für den Service und die nur eimal jährlich nötige
Wartung im Polytec-Werk sorgt ein Reiter-Techniker vor Ort.
Die Helmut Reiter GmbH hat inzwischen die Kooperation mit dem Hersteller
MKF weiter ausgebaut, die Verkäufer und Techniker entsprechen
umfangreich geschult und den bundesweiten Vertrieb übernommen.
Starke Leistung
Einen Monat nach Übernahme des Generalvertriebs von MKF-Staplern
stellt der Flurförderzeugspezialist Helmut Reiter ein weites
Händlernetz vor. Sechs neue Händler der Superkompaktstapler
und Sonderfahrzeuge von MKF sind in Deutschland, den Niederlanden,
in der Schweiz und in Österreich ansässig. Die neu gewonnenen
Partner können auf jahrzehntelange Erfahrung im Material Handling
auch im Schwerlastbereich zurückblicken. MKF
bietet Treibgas- und Dieselstapler mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit,
Elektrostapler in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit
und Sonderfahrzeuge an.
MKF Generalvertrieb übernommen
Mit Wirkung vom 1. März 2009 hat der Essener Staplerspezialist
Reiter den Generalvertrieb für die Super-Kompaktstapler und
Sonderfahrzeuge des Polcher Unternehmens MKF übernommen. Das
Vertriebsgebiet erstreckt sich neben Deutschland auf die Benelux-Staaten,
Österreich und die Schweiz. Die Helmut Reiter GmbH, die zu
den erfolgreichsten Yale- und manitou-Händlern Europas zählt,,
rundet damit ihre Angebotspalette nach eigener Aussage sinnvoll
ab. Das MKF-Produktportfolio reicht von Treibgas- und Dieselstaplern
mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit über Elektrostapler
in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit bis zu
Sonderfahrzeugen wie Plattformhubwagen und Schlepper.
Helmut Reiter übernimmt MKF Generalvertrieb
Mit Wirkung zum 1. März 2009 hat die Helmut Reiter GmbH, Essen,
den Generalvertrieb für die Kompaktstapler und Sonderfahrzeuge
des Unternehmens MKF aus Poch übernommen. Das Vertriebsgebiet
erstreckt sich neben Deutschland auf die Benelux-Staaten, Österreich
und die Schweiz. Die Helmut Reiter GmbH, bis dato Händler der
Flurförderzeughersteller Yale und Manitou, rundet damit ihre
Angebotspalette im Kompaktstapler- und oberen Tragfähigkeitsbreich
sinnvoll ab.
Kompaktstapler für Presswerkzeuge
Seit 1993 besteht zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter
und der früher unter Dynamit Nobel firmierenden Plastal GmbH
eine enge Zusammenarbeit. Das zu den Marktführern für
thermoplastische Systemteile zählende Unternehmen betreibt
an seinen sechs deutschen Standorten mehr als 180 Flurförderzeuge
im Reiter-Fullservice. Diese Flotte wurde jetzt um einen kompakten
Schwerlaststapler erweitert: Im Plastal-Werk Reinsdorf verrichtet
seit kurzem ein Atair VII D300VC mit 25 Tonnen Tragkraft seine Aufgaben.
Jedes Plastal-Werk setzt jeweils einen Schwerlaststapler zum Wechseln
der Presswerkzeuge für PKW-Stoßfänger verschiedener
Automobilhersteller ein. Dabei muss auf engstem Raum manövriert
werden. Die meist von den Automobilherstellern zur Verfügung
gestellten Werkzeuge haben ein Eigengewicht von bis zu 50 Tonnen.
Da in den Produktionshallen keine Krananlagen vorhanden sind, bestand
die Notwendigkeit, einen Kompaktstapler bauen zu lassen, der die
verschiedenen Presswerkzeuge bei unverändert engen Raumverhältnissen
transportieren kann. Für die Lösung dieser Aufgabe zog
man die Helmut Reiter GmbH zurate.
Nach einer Projektphase von sechs Monaten und vielen Besprechungen
zur Abstimmung technischer Details wurde im Oktober 2007 der Auftrag
zum Bau des Spezialstaplers erteilt. Die Wahl fiel auf die Atair-Baureihe
der Braunschweiger HFH Herbst Förder- und Hebetechnik GmbH.
Für das Unternehmen sprach außerdem seine räumliche
Nähe zum Reinsdorfer Plastal-Werk. Ein schneller Service -
unabdingbar für die Just-in-time-Fertigung - war so von Anfang
an sichergestellt.
Pünktlich zur letztjährigen CeMAT im Mai wurde der kompakte
Schwergewichtler fertiggestellt. Dort war er ein Blickfang für
viele Besucher, denn 25 Tonnen Tragkraft bei solch geringen Abmessungen
hatten die meisten bisher noch nicht gesehen: 36,1 Tonnen Eigengewicht
verteilen sich auf eine Breite von 2752 mm und eine Bauhöhe
von 3250 mm bei einem l2-Maß von nur 4850 mm. Der Wenderadius
beträgt 4250 mm und der Gangbreitenbedarf mit 2-Meter-Gabel
7752 mm. Angetrieben wird der "kleine" Riese von einem
Deutz-6-Zylinder-Dieselmotor mit 180 kW Leistung bei 1800 U/min.
Für saubere Abgase sorgt ein Huss-Partikelfilter mit interner
Regeneration per Verbrennung. Die Kraftübertragung erfolgt
hydrostatisch über Radgetriebe.
Mit einem Spezialtransport ging es direkt nach Messeschluss zum
Plastal-Werk in Reinsdorf, wo der Stapler am 6. Juni 2008 übergeben
wurde und seitdem als Mietfahrzeug im bewährten Reiter-Fullservice
seinen Dienst verrichtet. Eine kleine Gruppe von Fahrern erhielt
eine spezielle Schulung und ist nun berechtigt, diesen besonderen
Gabelstapler zu fahren.
Für das Fullservice-Mietgeschäft der Firma Helmut Reiter
bedeutet das Projekt eine weitere Referenz im schmalen Marktsegment
der Schwerlaststapler. Neue Aufträge liegen bereits vor, so
etwa über einen 32-Tonner für das Polytec-Werk in Gochsheim
und über 10- und 12-Tonner für die Wieland-Werke.
Reiter übernimmt
MKF-Generalvertrieb
Der Essener Staplerspezialist Reiter den Generalvertrieb für
die Super-Kompaktstapler und Sonderfahrzeuge des Polcher Unternehmens
MKF übernommen. Dazu Ulrich Schmidt, Geschäftsführer
Helmut Reiter GmbH, die auch mit großem Erfolg Yale- und Manitou-Geräte
anbietet: "Uns ist kein anderes Unternehmen bekannt, das kompakter
und innovativer baut. Entsprechend positiv war die Resonanz unserer
Kunden auf die bislang von uns vertriebenen MKF-Stapler - ein 32-
und zwei 16-Tonner."
50 % Marktanteil im Kompaktstaplersegment bis 2012 ist das Ziel.
Das MKF-Produktportfolio reicht von Treibgas- und Dieselstaplern
mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit über Elektrostapler
in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit bis zu
Sonderfahrzeugen wie Plattformhubwagen und Schlepper.
Superkompakter 21-Tonnen-Stapler
an Polytec Composites ausgeliefert
Mit der Auslieferung eines hochflexiblen und superkompakten MKF
21-Tonners hat die
Zusammenarbeit zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter und
der Polytec Composites Germany GmbH & Co KG einen neuen Höhepunkt
erreicht. Seit 2002 ist Reiter mit inzwischen 55 Rental-Staplern,
darunter ein kompakter 16-Tonner, beim größten europäischen
Produzenten für Automobil-Formteile aus Duroplasten vertreten.
Das neue Superschwergewicht findet seinen Einsatz beim Werkzeugwechsel
und im Formenbau des Polytec-Werks Gochsheim. Bis vor kurzem wurden
hier Pressformen mit über 16 Tonnen Gewicht mittels eines speziellen
Werkzeugwechselwagens bewegt. Bereits seit 2004 hatte man immer
wieder überlegt, wie man diese Arbeiten flexibler und schneller
gestalten könnte. Letztendlich fiel dann auf Empfehlung Reiters
die Entscheidung zu Gunsten eines superkompakten Staplers mit 21
Tonnen Tragfähigkeit.
Die Essener beauftragten, nachdem sie sich mit den unterschiedlichsten
Anbietern ausein-andergesetzt hatten, das Unternehmen MKF aus Polch
mit dem Sonderbau. Für MKF sprach die lange Erfahrung seines
Inhabers Klaus Müller, der bei der Fertigung seiner ultrakompakten
Schwerlaststapler konsequent auf "Made in Germany" setzt.
Neben den reinen Qua-litätsaspekten ein wichtiger Gesichtspunkt,
wenn es um eine einwandfreie Ersatzteilversorgung geht.
Der Schwergewichtler aus dem Hause MKF glänzt mit neuem Design
und ausgereifter Technik. Der 21 Tonnen Stapler hat ein Eigengewicht
von 25 Tonnen. Durch seine einzigartige Super-Elastik-Bereifung
ist der Sonderstapler auch in Bereichen mit geringerer Bodenbelastbarkeit
einsetzbar. Seine Abmessungen stellen sich in Re-lation zur Tragfähigkeit
äußerst gering dar: nur 2250 mm Breite bei 4350 mm Länge
und 3000 mm Höhe. Diese Maße sind schon bei Staplern
mit der halben Tragfähigkeit des MKF anzutreffen.
Die runde Chassisform des neuen Schwerlaststaplers ist nicht nur
einzigartig in seiner Klas-se, sondern erlaubt auch beste Sicht
nach hinten - ein Kamerasystem wird überflüssig. Eine
optimale Sicht nach vorn und auf die Last ist bislang bei jedem
Kompaktstapler aufgrund seiner Bauweise sehr schwierig. Hier kann
erneut MKF mit seinem einzigartigen Teleskop-Hubzylinder im Mast
trumpfen, der für bislang ungeahnte Sichtverhältnisse
sorgt. Der von Klaus Müller modifizierte Treibgasmotor arbeitet
verblüffend leise und überträgt seine Kraft auf ein
hydrostatisches Getriebe. Durch eine besondere von MKF in Auftrag
gegebene Gummi-Mischung fahren die Kompaktstapler auf Superelastik-Reifen
fahren. Die klaren Vorteile gegenüber üblicher Bandagenbereifung
liegen neben dem Fahrkomfort bei einer optimalen Bodenbelastung.
Für den Service und die nur einmal jährlich nötige
Wartung im Polytec-Werk sorgt ein Reiter-Techniker vor Ort.
Kurzum: Der superkompakte MKF überzeugt auf ganzer Linie.
Deshalb hat die Helmut Reiter GmbH die Kooperation mit dem Hersteller
ausgebaut, seine Verkäufer und Techniker entsprechend umfangreich
geschult und den bundesweiten Vertrieb übernommen. Zwei MKF
12-Tonner für die Wieland-Werke stehen bereits kurz vor der
Auslieferung, weitere Projekte finden in Kürze ihren Abschluss.
Für die Essener bedeutet dies eine klare Stärkung ihrer
Kompetenz im schmalen und schwierigen Marktsegment der Schwerlaststapler.
Einsatzort Presswerk
Kompakter Schwerlaststapler manövriert
auf engstem Raum
Seit 1993 besteht zwischen dem Essener Staplerspezialisten
Reiter und der früher unter Dynamit Nobel firmierenden Plastal
GmbH eine enge Geschäftsbeziehung. Das zu den Marktführern
für thermoplastische Systemteile zählende Unternehmen
betreibt an seinen sechs deutschen Standorten mehr als 180 Flurförderzeuge
im Full-Service-Programm des Staplerhändlers. Diese Flotte
wurde kürzlich um einen kompakten Schwerlaststapler erweitert:
Seit Anfang Juni dieses Jahres verrichtet im Plastal-Werk Reinsdorf
ein Atair VII D300VC mit 25 Tonnen Tragfähigkeit seine Aufgaben.
In jedem der sechs Plastal-Werke in Deutschland ist jeweils ein
Schwerlaststapler des Herstellers HFH Herbst Förder- und Hebetechnik
im Einsatz und dort für den Wechsel der Presswerkzeuge für
PKW-Stoßfänger verschiedener Automobilhersteller zuständig.
Dabei müssen die meist von den Automobilherstellern zur Verfügung
gestellten Werkzeuge, die ein Eigengewicht von bis zu 50 Tonnen
haben, auf engstem Raum manövriert werden. Da in den Produktionshallen
keine Krananlagen vorhanden sind, bestand die Anforderung nach einem
Kompaktstapler, der die verschiedenen Presswerkzeuge bei unverändert
engen Raumverhältnissen handhaben kann. Der Lösung dieser
Aufgabe nahm sich die Helmut Reiter GmbH aus Essen an.
Nach einer Projektphase von sechs Monaten und vielzähligen
Terminen zur Abstimmung technischer Details konnte im Oktober 2007
der Auftrag zum Bau des Spezialstaplers erteilt werden. Die Wahl
fiel auf die Atair-Baureihe der Braunschweiger HFH Herbst Förder-
und Hebetechnik GmbH. Da das Unternehmen in räumlicher Nähe
zum Reinsdorfer Plastal-Werk liegt, war zugleich ein schneller Service
unabdingbar für die Just in Time-Fertigung
von Anfang an sichergestellt.
Pünktlich zur CeMAT 2008 wurde der kompakte Schwergewichtler
mit 25 Tonnen Tragfähigkeit und geringen Abmessungen fertig
und auch auf der Messe Hannover ausgestellt, wo er ein Blickfang
auf dem Stand des Herstellers war.
25 Tonnen sicher und zuverlässig bewegt
Die 36,1 Tonnen Eigengewicht des 25-Tonnen-Staplers verteilen sich
auf eine Breite von 2752 und eine Bauhöhe von 3250 mm bei einem
L2-Maß von nur 4850 mm. Der Wenderadius beträgt 4250
mm und der Gangbreitenbedarf mit 2-Meter-Gabel 7752 mm. Angetrieben
wird der Stapler von einem Deutz 6-Zylinder-Dieselmotor mit 180
kW Leistung bei 1800 U/min. Für saubere Abgase sorgt ein Huss-Partikelfilter
mit interner Regeneration per Verbrennung. Die Kraftübertragung
geschieht hydrostatisch über Radgetriebe.
Mit einem Spezialtransport ging es dann nach Ende der CeMAT direkt
zum Plastal-Werk Reinsdorf, wo der Atair VII D300VC am 6. Juni 2008
übergeben wurde und seitdem als Mietfahrzeug im Reiter-Full-Service
seinen Dienst verrichtet. Eine bestimmte Gruppe von Fahrern erhielt
eine spezielle Schulung und ist nun berechtigt, diesen Gabelstapler
zu fahren.
Für das Full-Service-Mietgeschäft der Helmut Reiter GmbH
bedeutete das Projekt eine weitere Referenz im Kompaktsegment der
Schwerlaststapler. Neue Aufträge liegen laut Angaben des Unternehmens
bereits vor: So z. B. über einen 32-Tonner für das Polytec-Werk
in Gochsheim und über Geräte mit zehn und zwölf Tonnen
Tragfähigkeit für die Wieland-Werke.
Rentalflotte ausgebaut
Plastal nimmt weitere Yale-Stapler in Betrieb
Einen Großauftrag der weltweit operierenden Plastal GmbH
kann die Helmut Reiter GmbH, Essen, auf der Habenseite verbuchen.
Damit hat der Flurförderzeughändler die seit 1993 bestehende
Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, das zu den Marktführern
für thermoplastische Systemteile zählt, weiter ausgebaut
und gefestigt. Rund 60 Treibgasstapler der neuen Yale-Baureihe VeracitorTM
VX, 20 Elektro-Dreirad- und Vierrad-Stapler der Baureihen ATF und
AAF sowie 20 weitere Yale-Lagertechnikgeräte sind seit Juli
in den Plastal-Werken Reinsdorf, Sterbfritz, Weißenburg und
Pappenheim im Einsatz.
Insgesamt sorgen seit Auslieferung der neuen Geräte mehr als
200 Yale-Flurförderzeuge alle im Rentalservice beschafft
in den Standorten der Plastal-Gruppe für die innerbetriebliche
Logistik. Alle bundesweiten Standorte sind mit eigenem Reiter-Servicepersonal
besetzt. Das Mietprogramm erweiterte Reiter durch die Verfügungstellung
von Schwerlastschleppern nebst Anhängern, Hubarbeitsbühnen
und Reinigungsgeräten. Die neuen Treibgasstapler der Veracitor-Baureihe
mit 2 und 3 Tonnen Tragfähigkeit ersetzen in den Werken Reinsdorf
und Pappenheim die bisherigen Dieselstapler. Das bedeutet, dass
nun alle thermisch angetriebenen Gabelstapler bei Plastal über
moderne 3-Wege-Treibgaskatalysatorentechnik verfügen und Russpartikelfilter
entfallen können. Um auch die neuen Gasstapler jederzeit mit
Treibstoff versorgen zu können, wurden auf den Werksgeländen
Gastankstellen eingerichtet.
Neben dem Umweltaspekt, auf den der Flottenbetreiber besonderen
Wert legt, zeichnen sich die neuen Stapler durch einen hohen Komfort
aus. Dazu zählen beheizbare Fahrerkabinen, luftgefederte Sitze
und bei den meisten Geräten eine hydraulische Gabelzinkenverstellung,
damit die Fahrer eine Veränderung des Zinkenabstands nicht
mehr per Hand vornehmen müssen.
Alle Stapler sind ausnahmslos mit dem "Mobile Easykey"-System
zur berührungslosen Freischaltung und Benutzerfassung ausgestattet.
Dieses System, das eine eindeutige und aktuelle Legitimations-Kontrolle
des Fahrers (Führerscheingültigkeit, Berechtigung für
diesen Staplertyp etc.) einschließt, hat sich seit drei Jahren
in der Praxis bewährt.
Auch die neuen Yale Elektro-Dreirad- und Vierrad-Staplern warten
mit aktueller Technik auf. Dazu gehören kräftige Drehstrommotoren,
die hohe Antriebsleistung und Beschleunigung sicherstellen, sowie
individuell einstellbare Leistungsparameter. Neu bei den Reiter-Elektro-Rentalstaplern
ist der Einsatz von HF-Ladestromtechnik. In Zusammenarbeit mit dem
marktführenden Batterielieferanten EXIDE sorgt die HF-Technik
bei den ohnehin mit der Batterieenegie sparsam umgehenden Staplern
für eine zusätzliche Energieersparnis. Im Fall Plastal
beträgt diese Ersparnis gemäß den Angaben von Reiter
für jede gelieferte Ladestation rund 220 Euro im Jahr.
Innovative Geschäftsideen gefragt
Aber auch in anderen Branchen hat der Flurförderzeughändler
weiter Fuß gefasst. Zurzeit befinden sich über 800 Gabelstapler
im bundesweiten Mieteinsatz. Bis Ende des nächsten Jahres sollen
es mehr als 1.000 werden. Mit Schaffung einer Key-Account-Abteilung
zum 1.Mai 2006 geht Reiter einen für Händler ungewöhnlichen
Weg. Die neue, eher in Konzernen anzutreffende, Abteilung wird sich
speziell der Betreuung von Großkunden bei Verkauf, Vermietung
und Service widmen.
Als ein weiteres Element der Geschäftsstrategie der Helmut
Reiter GmbH hat sich der Komplettservice auch für andere Flurförderzeugmarken
herausgestellt. Bundesweit nimmt dieser Trend laut Reiter zu. Großunternehmen
wie z. B. Hülsta, Rolf Benz, Casawell, Jowat und Parador haben
entsprechende Servicevereinbarungen mit dem Flurförderzeughändler
getroffen. Die Essener stellen deutschlandweit Servicetechniker
ein, die fest stationiert an den Standorten der Betreiber arbeiten.
Mehr als 700 Geräte werden so optimal betreut; von der Ersatzteilbeschaffung
über Wartungs- und Reparaturarbeiten, bis hin zu Generalüberholungen.
Plastal platziert Großauftrag beim
Händler
Mit einem Großauftrag der weltweit operierenden Plastal GmbH
über 100 Yale Gabelstapler und Lagertechnikgeräte konnte
sich der Essener Händler Reiter nach eigenen Angaben gegen
namhafte Wettbewerber wie Jungheinrich, Toyota, Still und Linde
durchsetzen.
Reiter hat damit die seit 1993 bestehende Zusammenarbeit mit dem
früher unter Dynamit Nobel firmierenden Unternehmen, das zu
den Marktführern für thermoplastische Systemteile zählt,
weiter ausgebaut und gefestigt. Rund 60 Treibgasstapler der neuen
Yale Baureihe Veracitor VX, 20 Elektro-Dreirad- und Vierrad-Stapler
der Baureihen ATF und AAF sowie 20 weitere Lagertechnikgeräte
werden ab Juni in den Plastal-Werken Reinsdorf, Sterbfritz, Weißenburg
und Pappenheim in den Einsatz gehen.
Insgesamt sorgen dann über 200 Yale Flurförderzeuge
alle im Rentalservice in den Standorten der Plastal-Gruppe
für die innerbetriebliche Logistik. Alle bundesweiten Standorte
werden mit eigenem Reiter-Servicepersonal besetzt. Das Mietprogramm
erweitert Reiter durch Stellung von Schwerlastschleppern nebst Anhängern,
Hubarbeitsbühnen und Reinigungsgeräten. Die neuen Treibgasstapler
der Veracitor-Baureihe mit 2 und 3 Tonnen Tragfähigkeit ersetzen
in den Plastal-Werken Reinsdorf und Pappenheim die bisherigen Dieselstapler.
Hierfür wurden eigens Gastankstellen eingerichtet. Das bedeutet,
dass nun alle thermisch angetriebenen Gabelstapler bei Plastal über
moderne 3-Wege-Treibgaskatalysatorentechnik verfügen und Russpartikelfilter
entfallen können.
Zur Ausstattung der Stapler zählen beheizbare Fahrerkabinen,
luftgefederte Sitze und bei den meisten Geräten eine hydraulische
Gabelzinkenverstellung, damit die Fahrer eine Veränderung des
Zinkenabstands nicht mehr per Hand vornehmen müssen. Alle Stapler
sind ausnahmslos mit dem "Mobile Easykey"-System zur berührungslosen
Freischaltung und Benutzerfassung ausgestattet. Dieses System beinhaltet
eine eindeutige und aktuelle Legitimations-Kontrolle des Fahrers
(Führerscheingültigkeit, Berechtigung für diesen
Staplertyp etc.). Bei einem Crash erfolgt die Stilllegung des Gabelstaplers,
und der Gabelstaplerfahrer kann ermittelt werden.
Neu bei den Reiter-Elektro-Rentalstaplern ist der Einsatz von HF-Ladestromtechnik.
In Zusammenarbeit mit dem Batterielieferanten EXIDE sorgt die HF-Technik
für eine zusätzliche Energieersparnis. Im Fall Plastal
beträgt diese Ersparnis nach Angaben des Händlers für
jede gelieferte Ladestation rund 220 Euro im Jahr. Ende Juni wird
die Reiter-Geschäftsleitung zusammen mit der Plastal-Einkaufsleitung
das schottische Yale Werk Craigavan besuchen, um einen Blick hinter
die Kulissen des weltweit operierenden Flurfördezeugherstellers
zu werfen. Eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit allen weiteren
europäischen Plastal-Standorten ist dann nicht mehr ausgeschlossen.
Platin für Helmut Reiter
Für seine außergewöhnlichen Verkaufserfolge bei
Gabelstaplern und Ersatzteilen in 2005 wurde jetzt der Essener Yale
Händler Reiter in den Olymp der Yale Academy aufgenommen. Mit
Erreichen der Kategorie Platin in beiden Bereichen zählt die
Helmut Reiter GmbH damit zu den erfolgreichsten Yale Händlern
Europas und des Nahen Ostens. Schon seit 2001, dem Beginn der Yale
Academy, ist Reiter Jahr für Jahr auf den vorderen Plätzen
anzutreffen.
Zu den besten Yale Händlern in Europa zu zählen,
wie es Geschäftsführer Ulrich Schmidt formuliert, hat
auch eine starke Wirkung nach innen. Wir haben dieses Ziel konsequent
verfolgt und innerbetrieblich als motivationsförderndes Programm
durchgezogen. Es diente allen Mitarbeitern als einzigartiger Verkaufsfaktor
auf dem wettbewerbsintensiven deutschen Markt.
Yale: Essener Händler versorgt Dynamit
Nobel bundesweit
Zentrale Stapler-Lösung
Der Automobilzulieferer Dynamit-Nobel
setzt auf eine Stapler-Lösung aus einer Hand landesweit.
Ein spezielles Service-Konzept des Essener Yale-Händlers Helmut
Reiter GmbH sichert die zentrale Betreuung der verschiedenen Standorte.
Ein Schwerpunkt der Dynamit-Nobel Kunststoff GmbH liegt auf der
Fertigung thermoplastischer Systemteile und Module für die
Automobilindustrie. Im Essener Werk des Unternehmens werden einbaufertige
Stoßfänger unter anderem für Ford und Opel produziert.
Für die innerbetriebliche Logistik in Fertigung und Versand
sorgen 26 Yale-Treibgasstapler der Baureihe TFH mit hydrostatischem
Antrieb und 2,5 Tonnen Tragfähigkeit. Die Stapler sind mit
überlangen Gabeln ausgerüstet, die eine gleichzeitige
Aufnahme von vier Gestellen mit Stoßfängern erlauben.
Im Lacklager des Werks ist außerdem ein ex-geschützter
Yale-Elektro-Dreirad-Gabelstapler der Baureihe ATF mit 2 Tonnen
Tragfähigkeit im Einsatz.
Staplerpartner in Essen ist der dort ansässige Yale-Händler
Helmut Reiter GmbH. Doch die Zusammenarbeit von Helmut Reiter und
Dynamit Nobel geht weit über den regionalen Bereich hinaus.
Angesichts der hohen Umschlagsraten und der damit verbundenen Verantwortung
für die Just-in-time-Fertigung der Automobilhersteller hat
sich Dynamit Nobel bundesweit für eine Langzeitmiete des Fahrzeugparks
bei dem Essener Händler entschieden. Insgesamt vermietet Reiter
rund 180 Gabelstapler an Dynamit Nobel. Das Mietprogramm erweitert
der Händler durch Stellung von Schwerlaststaplern, Reinigungsmaschinen,
Hubarbeitsbühnen sowie Schwerlastschleppern. Das 1960 gegründete
Unternehmen Reiter, das 2002 von Yale die Auszeichnung Bester
Yale-Händler in Europa erhielt, besetzt alle bundesweiten
Standorte mit eigenem Service-Personal.
Neben dem zentralen Service-Konzept spielt bei der gewählten
Lösung eine optimale Stapler-Technik die entscheidende Rolle.
Dank ihres hydrostatischen Getriebes verfügen die Yale-Treibgasstapler
über ein gesteigertes Leistungspotential.
Die automatische Drehzahlanhebung passt die Stapler jeder Fahr-
und Beschleunigungssituation an. Sie hängen quasi
direkt am Gas. Ein Zurücknehmen des Gaspedals bewirkt eine
sofortige Geschwindigkeitsreduzierung. Die Folge: bequemeres Handling
und weniger Verschleiß an der Bremsanlage. Ein Fußschalter
für den Fahrtrichtungswechsel als Sonderausstattung macht ein
schnelles und komfortables Manövrieren möglich.
Um Sicherheit und Fahrerkomfort zu erhöhen, wurden die Stapler
mit einem seitlichen Rückhaltesystem versehen, das wie eine
Fahrzeugtür zu bedienen ist. Dadurch konnte auf den sonst vorgeschriebenen
und wenig beliebten Beckengurt am Fahrersitz verzichtet werden.
Diese zusätzliche Maßnahme erfreut sich nicht nur breiter
Akzeptanz, sondern stellt auch aktive Unfallverhütung dar.
Die Robustheit und zuverlässige Technik der Stapler sowie die
enge Zusammenarbeit mit der Helmut Reiter GmbH wird seitens der
Dynamit Nobel Kunststoff GmbH sehr positiv beurteilt. Hierzu Klaus
Reichert, Abteilungsleiter Einkauf Technik/Dienstleistung des Unternehmens:
Für uns war es von entscheidender Wichtigkeit, dass unser
Gabelstaplerfuhrpark absolut zuverlässig ist, einen geringen
Wartungsaufwand erfordert und einen wettbewerbsfähigen Preis
hat. Unsere hohen Maßstäbe hat Reiter seit Beginn unserer
Zusammenarbeit im Jahr 1994 ständig erfüllt.
Erfolgreicher Yale-Vermieter
Die Helmut Reiter GmbH aus Essen ist Vertragshändler von Yale
und Manitou. Darüber hinaus zählt sie bundesweit zu den
bekanntesten Gabelstaplervermietern. Im Jahr 2002 gewann das Unternehmen
die begehrte Yale-Auszeichnung Bester Yale-Händler in
Europa. Bei den anderen Yale-Auswertungen konnte die Reiter
GmbH nicht nur den begehrten Preis Händler des Jahres
erringen, sondern das Unternehmen belegte auch den ersten Platz
bei Neufahrzeugverkäufen und im Aftermarket-Bereich. Das Reiter-Rental-Geschäft
gewinnt eine immer größere Bedeutung. Mit einer Mietflotte
von mehr als 600 Mietstaplern gehört das Unternehmen sicherlich
mit zu den größten Anbietern bundesweit. Ob einen Tag,
eine Woche, mehrere Monate oder auch mehrere Jahre; das Unternehmen
Reiter unterbreitet maßgeschneiderte Angebote und Individualvereinbarungen.
Tag der offenen Tür mit Staplerrallye
bei Helmut Reiter
Mit einem Tag der offenen Tür feierte der Essener Yale- und
Manitou-Händler Helmut Reiter am 18.08.06 die Eröffnung
seines neuen, um 3.000 qm vergrößerten Betriebsgeländes.
Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick in die
erweiterten Räumlichkeiten zu werfen und Fachgespräche
mit den Reiter-Mitarbeitern und Vertretern der Hersteller zu führen.
Auf reges Interesse stieß die Ankündigung, dass Reiter
auf dem neuen Gelände das Handgabelhubwagen-Center NRW ins
Leben rufen werde. Das inzwischen eröffnete Tochterunternehmen
bietet ein breites Gerätespektrum dieser nützlichen kleinen
Helfer in unterschiedlichen Ausführungen an.
Ein Höhepunkt deder Veranstaltung war diedie Gabelstaplerrallye,
bei der etliche Fahrer ihre Geschicklichkeit am Steuer eines Yale
Elektro-Dreiradstaplers unter Beweis stellten. Es galt, einen Ball
auf einem kleinen Tisch, der mit einer Palette aufgenommen werden
musste, sicher durch einen kniffeligen Parcours zu transportieren.
Vor allem in den Kurven waren "Händchen" und Erfahrung
gefragt, um den Ball auf seiner Unterlage zu halten.
Nach aufregenden Augenblicken der Konzentration und Momenten mit
viel Fingerspitzengefühl stand der Sieger fest: Dieter Verwers
von dem Unternehmen RCC & Weha konnte die Siegerurkunde in Empfang
nehmen.
Wir hatten in zwangloser und entspannter Atmosphäre
nicht nur Muße für interessante Gespräche, sondern
konnten auch unsere Kompetenz in Sachen innerbetrieblicher Logistik
untermauern, zieht Reiter-Geschäftsführer Ulrich
Schmidt Bilanz der Veranstaltung.
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