Helmut Reiter GmbH Verkauf Vermietung Service Dienstleistungen Aktuell
   

Der Artikel „Einsatz beim Werkzeugwechsel “ ist im Heft 5/2009 von Hebezeuge und Fördermittel erschienen.


Die Fachzeitschrift logistic journal hat den Artikel „Starke Leistung“ in ihrer Juli-Ausgabe 2009 abgedruckt.


„MKF Generalvertrieb übernommen“ ist in der April-Ausgabe von dhf Intralogistik erschienen.


Die Meldung „Helmut Reiter übernimmt MKF Generalvertrieb“
ist in der Zeitschrift f+h, Ausgabe Mai 2009 abgedruckt worden.


Der Artikel „Kompaktstapler für
Presswerkzeuge“ ist in der Ausgabe 1/2 2009 des Fachmagazins dhf Intralogistik
erschienen


Der Artikel „Reiter übernimmt
MKF Generalvertrieb“ ist in der Ausgabe April 2009 des Fachmagazins logistic journal
erschienen.


Der Artikel „Superkompakter
21-Tonnen-Stapler … “ ist in der Ausgabe März 2009 des Fachmagazins Staplerworld
erschienen.


Der Artikel „Einsatzort Presswerk“ ist in der f+h Sonderausgabe Flurförderzeuge Marktbild 2008/2009 erschienen.


Der Artikel „Rentalflotte ausge-
baut“ ist in der f+h Sonderaus-
gabe Flurförderzeuge Marktbild 2006/2007 erschienen.


Der Artikel „Plastal platziert
Großauftrag beim Händler“ ist in der Ausgabe Juni/Juli 2006 des Fachmagazins Staplerworld
erschienen.


Der Artikel „Platin für Helmut Reiter“ ist in dem Fachmagazin Materialfluss, Ausgabe Juni
2006, erschienen.


Der Artikel „Zentrale Stapler-Lösung“ ist im Fördermittel Journal, Ausgabe September 2003, erschienen.


Der Artikel „Erfolgreicher Yale-Vermieter“ ist in der Fachzeitschrift Hebezeuge und Fördermittel, Ausgabe Dezember 2003, erschienen.


Der Artikel „Tag der offenen Tür mit Staplerrallye bei Helmut Reiter “ ist in der Fachzeitschrift f+h, Ausgabe November 2006, erschienen.

Einsatz beim Werkzeugwechsel
MKF-Superkompaktstapler für Polytec

Seit dem Jahr 2002 besteht die Zusammenarbeit zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter und der Polytec Composites Germany GmbH & Co KG. 55 Rental-Stapler, darunter ein kompakter 16-Tonner, werden beim größten europäischen Produzenten für Automobil-Formteile aus Duroplasten betreu Die jüngste Auslieferung betraf einen superkompakten MKF-Treibgasstapler mit einer Tragfähigkeit von 21 t, der beim Werkzeugwechsel und im Formenbau des Polytec-Werks in Gochsheim eingesetzt wird. Bis vor kurzem wurden dort die über 16 t schweren Pressformen mithilfe eines speziellen Werkzeugwechselwagens bewegt. Bei der Suche nach einer neuen Lösung, um diese Arbeiten flexibler und schneller zu gestalten, empfahlen die Spezialisten der Helmut Reiter GmbH einen superkompakten 21-t-Stapler. Mit dem Sonderbau wurde das Unternehmen MKF aus Polch beauftragt. Für MKF sprach die lange Erfahrung seines Inhabers Klaus Müller, der bei der Fertigung seiner ultrakompakten Schwerlasstapler konsquent auf „Made in Germany“ setzt. Das ist neben den reinen Qualitätsaspekten ein wichtiger Gesichtspunkt, wenn es um eine optimale Ersatzteilversorgung geht. Mit dem Ergebnis sind alle Beteiligten, vor allem der Betreiber, sehr zufrieden. Der Mkf-Stapler CS 320 mit einem Eigengewicht von 25 t zeichnet sich durch ein frisches Design und ausgereifte Technik aus. Die Super-Elastik-Bereifung erhöht den Fahrkomfort und ermöglicht Einsätze auch in Bereichen mit geringerer Bodenbelastbarkeit. Seine Abmessungen stellen sich in Relation zur Tragfähigkeit äußerst gering dar.

Die Maße – Breite 2250 mm, Länge 4350 mm und Höhe 3000 mm – sind schon bei MKF-Satplern mit der halben Tragfähigkeit anzutreffen.

Die runde Chassisform des neuen Schwerlasstaplers gewährlestet beste Sicht nach hinten – ein Kamerasystem wird überflüssig. Eine optimale Sicht nach vorn und auf die Last ist bislang beim Kompaktstapler aufgrund seiner Bauweise sehr schwierig. MKF verwendet daher einen Teleskop-Hubzylinder im Mast, der für klare Sichtverhältnisse sorgt. Der von Klaus Müller modofizierte Treibgasmotor arbeite leise und überträgt seine Kraft auf ein hydrostatisches Getriebe. Für den Service und die nur eimal jährlich nötige Wartung im Polytec-Werk sorgt ein Reiter-Techniker vor Ort.

Die Helmut Reiter GmbH hat inzwischen die Kooperation mit dem Hersteller MKF weiter ausgebaut, die Verkäufer und Techniker entsprechen umfangreich geschult und den bundesweiten Vertrieb übernommen.


Starke Leistung

Einen Monat nach Übernahme des Generalvertriebs von MKF-Staplern stellt der Flurförderzeugspezialist Helmut Reiter ein weites Händlernetz vor. Sechs neue Händler der Superkompaktstapler und Sonderfahrzeuge von MKF sind in Deutschland, den Niederlanden, in der Schweiz und in Österreich ansässig. Die neu gewonnenen Partner können auf jahrzehntelange Erfahrung im Material Handling – auch im Schwerlastbereich – zurückblicken. MKF bietet Treibgas- und Dieselstapler mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit, Elektrostapler in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit und Sonderfahrzeuge an.


MKF Generalvertrieb übernommen

Mit Wirkung vom 1. März 2009 hat der Essener Staplerspezialist Reiter den Generalvertrieb für die Super-Kompaktstapler und Sonderfahrzeuge des Polcher Unternehmens MKF übernommen. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich neben Deutschland auf die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Die Helmut Reiter GmbH, die zu den erfolgreichsten Yale- und manitou-Händlern Europas zählt,, rundet damit ihre Angebotspalette nach eigener Aussage sinnvoll ab. Das MKF-Produktportfolio reicht von Treibgas- und Dieselstaplern mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit über Elektrostapler in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit bis zu Sonderfahrzeugen wie Plattformhubwagen und Schlepper.


Helmut Reiter übernimmt MKF Generalvertrieb

Mit Wirkung zum 1. März 2009 hat die Helmut Reiter GmbH, Essen, den Generalvertrieb für die Kompaktstapler und Sonderfahrzeuge des Unternehmens MKF aus Poch übernommen. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich neben Deutschland auf die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Die Helmut Reiter GmbH, bis dato Händler der Flurförderzeughersteller Yale und Manitou, rundet damit ihre Angebotspalette im Kompaktstapler- und oberen Tragfähigkeitsbreich sinnvoll ab.


Kompaktstapler für Presswerkzeuge

Seit 1993 besteht zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter und der früher unter Dynamit Nobel firmierenden Plastal GmbH eine enge Zusammenarbeit. Das zu den Marktführern für thermoplastische Systemteile zählende Unternehmen betreibt an seinen sechs deutschen Standorten mehr als 180 Flurförderzeuge im Reiter-Fullservice. Diese Flotte wurde jetzt um einen kompakten Schwerlaststapler erweitert: Im Plastal-Werk Reinsdorf verrichtet seit kurzem ein Atair VII D300VC mit 25 Tonnen Tragkraft seine Aufgaben.

Jedes Plastal-Werk setzt jeweils einen Schwerlaststapler zum Wechseln der Presswerkzeuge für PKW-Stoßfänger verschiedener Automobilhersteller ein. Dabei muss auf engstem Raum manövriert werden. Die meist von den Automobilherstellern zur Verfügung gestellten Werkzeuge haben ein Eigengewicht von bis zu 50 Tonnen. Da in den Produktionshallen keine Krananlagen vorhanden sind, bestand die Notwendigkeit, einen Kompaktstapler bauen zu lassen, der die verschiedenen Presswerkzeuge bei unverändert engen Raumverhältnissen transportieren kann. Für die Lösung dieser Aufgabe zog man die Helmut Reiter GmbH zurate.

Nach einer Projektphase von sechs Monaten und vielen Besprechungen zur Abstimmung technischer Details wurde im Oktober 2007 der Auftrag zum Bau des Spezialstaplers erteilt. Die Wahl fiel auf die Atair-Baureihe der Braunschweiger HFH Herbst Förder- und Hebetechnik GmbH. Für das Unternehmen sprach außerdem seine räumliche Nähe zum Reinsdorfer Plastal-Werk. Ein schneller Service - unabdingbar für die Just-in-time-Fertigung - war so von Anfang an sichergestellt.
Pünktlich zur letztjährigen CeMAT im Mai wurde der kompakte Schwergewichtler fertiggestellt. Dort war er ein Blickfang für viele Besucher, denn 25 Tonnen Tragkraft bei solch geringen Abmessungen hatten die meisten bisher noch nicht gesehen: 36,1 Tonnen Eigengewicht verteilen sich auf eine Breite von 2752 mm und eine Bauhöhe von 3250 mm bei einem l2-Maß von nur 4850 mm. Der Wenderadius beträgt 4250 mm und der Gangbreitenbedarf mit 2-Meter-Gabel 7752 mm. Angetrieben wird der "kleine" Riese von einem Deutz-6-Zylinder-Dieselmotor mit 180 kW Leistung bei 1800 U/min. Für saubere Abgase sorgt ein Huss-Partikelfilter mit interner Regeneration per Verbrennung. Die Kraftübertragung erfolgt hydrostatisch über Radgetriebe.

Mit einem Spezialtransport ging es direkt nach Messeschluss zum Plastal-Werk in Reinsdorf, wo der Stapler am 6. Juni 2008 übergeben wurde und seitdem als Mietfahrzeug im bewährten Reiter-Fullservice seinen Dienst verrichtet. Eine kleine Gruppe von Fahrern erhielt eine spezielle Schulung und ist nun berechtigt, diesen besonderen Gabelstapler zu fahren.

Für das Fullservice-Mietgeschäft der Firma Helmut Reiter bedeutet das Projekt eine weitere Referenz im schmalen Marktsegment der Schwerlaststapler. Neue Aufträge liegen bereits vor, so etwa über einen 32-Tonner für das Polytec-Werk in Gochsheim und über 10- und 12-Tonner für die Wieland-Werke.

 

Reiter übernimmt MKF-Generalvertrieb

Der Essener Staplerspezialist Reiter den Generalvertrieb für die Super-Kompaktstapler und Sonderfahrzeuge des Polcher Unternehmens MKF übernommen. Dazu Ulrich Schmidt, Geschäftsführer Helmut Reiter GmbH, die auch mit großem Erfolg Yale- und Manitou-Geräte anbietet: "Uns ist kein anderes Unternehmen bekannt, das kompakter und innovativer baut. Entsprechend positiv war die Resonanz unserer Kunden auf die bislang von uns vertriebenen MKF-Stapler - ein 32- und zwei 16-Tonner."

50 % Marktanteil im Kompaktstaplersegment bis 2012 ist das Ziel. Das MKF-Produktportfolio reicht von Treibgas- und Dieselstaplern mit 8 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit über Elektrostapler in Drehstromtechnik mit 6 bis 25 Tonnen Tragfähigkeit bis zu Sonderfahrzeugen wie Plattformhubwagen und Schlepper.

 

Superkompakter 21-Tonnen-Stapler
an Polytec Composites ausgeliefert

Mit der Auslieferung eines hochflexiblen und superkompakten MKF 21-Tonners hat die
Zusammenarbeit zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter und der Polytec Composites Germany GmbH & Co KG einen neuen Höhepunkt erreicht. Seit 2002 ist Reiter mit inzwischen 55 Rental-Staplern, darunter ein kompakter 16-Tonner, beim größten europäischen Produzenten für Automobil-Formteile aus Duroplasten vertreten.

Das neue Superschwergewicht findet seinen Einsatz beim Werkzeugwechsel und im Formenbau des Polytec-Werks Gochsheim. Bis vor kurzem wurden hier Pressformen mit über 16 Tonnen Gewicht mittels eines speziellen Werkzeugwechselwagens bewegt. Bereits seit 2004 hatte man immer wieder überlegt, wie man diese Arbeiten flexibler und schneller gestalten könnte. Letztendlich fiel dann auf Empfehlung Reiters die Entscheidung zu Gunsten eines superkompakten Staplers mit 21 Tonnen Tragfähigkeit.

Die Essener beauftragten, nachdem sie sich mit den unterschiedlichsten Anbietern ausein-andergesetzt hatten, das Unternehmen MKF aus Polch mit dem Sonderbau. Für MKF sprach die lange Erfahrung seines Inhabers Klaus Müller, der bei der Fertigung seiner ultrakompakten Schwerlaststapler konsequent auf "Made in Germany" setzt. Neben den reinen Qua-litätsaspekten ein wichtiger Gesichtspunkt, wenn es um eine einwandfreie Ersatzteilversorgung geht.

Der Schwergewichtler aus dem Hause MKF glänzt mit neuem Design und ausgereifter Technik. Der 21 Tonnen Stapler hat ein Eigengewicht von 25 Tonnen. Durch seine einzigartige Super-Elastik-Bereifung ist der Sonderstapler auch in Bereichen mit geringerer Bodenbelastbarkeit einsetzbar. Seine Abmessungen stellen sich in Re-lation zur Tragfähigkeit äußerst gering dar: nur 2250 mm Breite bei 4350 mm Länge und 3000 mm Höhe. Diese Maße sind schon bei Staplern mit der halben Tragfähigkeit des MKF anzutreffen.

Die runde Chassisform des neuen Schwerlaststaplers ist nicht nur einzigartig in seiner Klas-se, sondern erlaubt auch beste Sicht nach hinten - ein Kamerasystem wird überflüssig. Eine optimale Sicht nach vorn und auf die Last ist bislang bei jedem Kompaktstapler aufgrund seiner Bauweise sehr schwierig. Hier kann erneut MKF mit seinem einzigartigen Teleskop-Hubzylinder im Mast trumpfen, der für bislang ungeahnte Sichtverhältnisse sorgt. Der von Klaus Müller modifizierte Treibgasmotor arbeitet verblüffend leise und überträgt seine Kraft auf ein hydrostatisches Getriebe. Durch eine besondere von MKF in Auftrag gegebene Gummi-Mischung fahren die Kompaktstapler auf Superelastik-Reifen fahren. Die klaren Vorteile gegenüber üblicher Bandagenbereifung liegen neben dem Fahrkomfort bei einer optimalen Bodenbelastung. Für den Service und die nur einmal jährlich nötige Wartung im Polytec-Werk sorgt ein Reiter-Techniker vor Ort.

Kurzum: Der superkompakte MKF überzeugt auf ganzer Linie. Deshalb hat die Helmut Reiter GmbH die Kooperation mit dem Hersteller ausgebaut, seine Verkäufer und Techniker entsprechend umfangreich geschult und den bundesweiten Vertrieb übernommen. Zwei MKF 12-Tonner für die Wieland-Werke stehen bereits kurz vor der Auslieferung, weitere Projekte finden in Kürze ihren Abschluss. Für die Essener bedeutet dies eine klare Stärkung ihrer Kompetenz im schmalen und schwierigen Marktsegment der Schwerlaststapler.

 

Einsatzort Presswerk
Kompakter Schwerlaststapler manövriert auf engstem Raum

Seit 1993 besteht zwischen dem Essener Staplerspezialisten Reiter und der früher unter Dynamit Nobel firmierenden Plastal GmbH eine enge Geschäftsbeziehung. Das zu den Marktführern für thermoplastische Systemteile zählende Unternehmen betreibt an seinen sechs deutschen Standorten mehr als 180 Flurförderzeuge im Full-Service-Programm des Staplerhändlers. Diese Flotte wurde kürzlich um einen kompakten Schwerlaststapler erweitert: Seit Anfang Juni dieses Jahres verrichtet im Plastal-Werk Reinsdorf ein Atair VII D300VC mit 25 Tonnen Tragfähigkeit seine Aufgaben.

In jedem der sechs Plastal-Werke in Deutschland ist jeweils ein Schwerlaststapler des Herstellers HFH Herbst Förder- und Hebetechnik im Einsatz und dort für den Wechsel der Presswerkzeuge für PKW-Stoßfänger verschiedener Automobilhersteller zuständig. Dabei müssen die meist von den Automobilherstellern zur Verfügung gestellten Werkzeuge, die ein Eigengewicht von bis zu 50 Tonnen haben, auf engstem Raum manövriert werden. Da in den Produktionshallen keine Krananlagen vorhanden sind, bestand die Anforderung nach einem Kompaktstapler, der die verschiedenen Presswerkzeuge bei unverändert engen Raumverhältnissen handhaben kann. Der Lösung dieser Aufgabe nahm sich die Helmut Reiter GmbH aus Essen an.

Nach einer Projektphase von sechs Monaten und vielzähligen Terminen zur Abstimmung technischer Details konnte im Oktober 2007 der Auftrag zum Bau des Spezialstaplers erteilt werden. Die Wahl fiel auf die Atair-Baureihe der Braunschweiger HFH Herbst Förder- und Hebetechnik GmbH. Da das Unternehmen in räumlicher Nähe zum Reinsdorfer Plastal-Werk liegt, war zugleich ein schneller Service – unabdingbar für die „Just in Time“-Fertigung – von Anfang an sichergestellt.
Pünktlich zur CeMAT 2008 wurde der kompakte Schwergewichtler mit 25 Tonnen Tragfähigkeit und geringen Abmessungen fertig und auch auf der Messe Hannover ausgestellt, wo er ein Blickfang auf dem Stand des Herstellers war.

25 Tonnen sicher und zuverlässig bewegt

Die 36,1 Tonnen Eigengewicht des 25-Tonnen-Staplers verteilen sich auf eine Breite von 2752 und eine Bauhöhe von 3250 mm bei einem L2-Maß von nur 4850 mm. Der Wenderadius beträgt 4250 mm und der Gangbreitenbedarf mit 2-Meter-Gabel 7752 mm. Angetrieben wird der Stapler von einem Deutz 6-Zylinder-Dieselmotor mit 180 kW Leistung bei 1800 U/min. Für saubere Abgase sorgt ein Huss-Partikelfilter mit interner Regeneration per Verbrennung. Die Kraftübertragung geschieht hydrostatisch über Radgetriebe.

Mit einem Spezialtransport ging es dann nach Ende der CeMAT direkt zum Plastal-Werk Reinsdorf, wo der Atair VII D300VC am 6. Juni 2008 übergeben wurde und seitdem als Mietfahrzeug im Reiter-Full-Service seinen Dienst verrichtet. Eine bestimmte Gruppe von Fahrern erhielt eine spezielle Schulung und ist nun berechtigt, diesen Gabelstapler zu fahren.

Für das Full-Service-Mietgeschäft der Helmut Reiter GmbH bedeutete das Projekt eine weitere Referenz im Kompaktsegment der Schwerlaststapler. Neue Aufträge liegen laut Angaben des Unternehmens bereits vor: So z. B. über einen 32-Tonner für das Polytec-Werk in Gochsheim und über Geräte mit zehn und zwölf Tonnen Tragfähigkeit für die Wieland-Werke.

 

Rentalflotte ausgebaut
Plastal nimmt weitere Yale-Stapler in Betrieb

Einen Großauftrag der weltweit operierenden Plastal GmbH kann die Helmut Reiter GmbH, Essen, auf der Habenseite verbuchen. Damit hat der Flurförderzeughändler die seit 1993 bestehende Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, das zu den Marktführern für thermoplastische Systemteile zählt, weiter ausgebaut und gefestigt. Rund 60 Treibgasstapler der neuen Yale-Baureihe VeracitorTM VX, 20 Elektro-Dreirad- und Vierrad-Stapler der Baureihen ATF und AAF sowie 20 weitere Yale-Lagertechnikgeräte sind seit Juli in den Plastal-Werken Reinsdorf, Sterbfritz, Weißenburg und Pappenheim im Einsatz.

Insgesamt sorgen seit Auslieferung der neuen Geräte mehr als 200 Yale-Flurförderzeuge – alle im Rentalservice beschafft– in den Standorten der Plastal-Gruppe für die innerbetriebliche Logistik. Alle bundesweiten Standorte sind mit eigenem Reiter-Servicepersonal besetzt. Das Mietprogramm erweiterte Reiter durch die Verfügungstellung von Schwerlastschleppern nebst Anhängern, Hubarbeitsbühnen und Reinigungsgeräten. Die neuen Treibgasstapler der Veracitor-Baureihe mit 2 und 3 Tonnen Tragfähigkeit ersetzen in den Werken Reinsdorf und Pappenheim die bisherigen Dieselstapler. Das bedeutet, dass nun alle thermisch angetriebenen Gabelstapler bei Plastal über moderne 3-Wege-Treibgaskatalysatorentechnik verfügen und Russpartikelfilter entfallen können. Um auch die neuen Gasstapler jederzeit mit Treibstoff versorgen zu können, wurden auf den Werksgeländen Gastankstellen eingerichtet.

Neben dem Umweltaspekt, auf den der Flottenbetreiber besonderen Wert legt, zeichnen sich die neuen Stapler durch einen hohen Komfort aus. Dazu zählen beheizbare Fahrerkabinen, luftgefederte Sitze und bei den meisten Geräten eine hydraulische Gabelzinkenverstellung, damit die Fahrer eine Veränderung des Zinkenabstands nicht mehr per Hand vornehmen müssen.

Alle Stapler sind ausnahmslos mit dem "Mobile Easykey"-System zur berührungslosen Freischaltung und Benutzerfassung ausgestattet. Dieses System, das eine eindeutige und aktuelle Legitimations-Kontrolle des Fahrers (Führerscheingültigkeit, Berechtigung für diesen Staplertyp etc.) einschließt, hat sich seit drei Jahren in der Praxis bewährt.

Auch die neuen Yale Elektro-Dreirad- und Vierrad-Staplern warten mit aktueller Technik auf. Dazu gehören kräftige Drehstrommotoren, die hohe Antriebsleistung und Beschleunigung sicherstellen, sowie individuell einstellbare Leistungsparameter. Neu bei den Reiter-Elektro-Rentalstaplern ist der Einsatz von HF-Ladestromtechnik. In Zusammenarbeit mit dem marktführenden Batterielieferanten EXIDE sorgt die HF-Technik bei den ohnehin mit der Batterieenegie sparsam umgehenden Staplern für eine zusätzliche Energieersparnis. Im Fall Plastal beträgt diese Ersparnis gemäß den Angaben von Reiter für jede gelieferte Ladestation rund 220 Euro im Jahr.

Innovative Geschäftsideen gefragt
Aber auch in anderen Branchen hat der Flurförderzeughändler weiter Fuß gefasst. Zurzeit befinden sich über 800 Gabelstapler im bundesweiten Mieteinsatz. Bis Ende des nächsten Jahres sollen es mehr als 1.000 werden. Mit Schaffung einer Key-Account-Abteilung zum 1.Mai 2006 geht Reiter einen für Händler ungewöhnlichen Weg. Die neue, eher in Konzernen anzutreffende, Abteilung wird sich speziell der Betreuung von Großkunden bei Verkauf, Vermietung und Service widmen.

Als ein weiteres Element der Geschäftsstrategie der Helmut Reiter GmbH hat sich der Komplettservice auch für andere Flurförderzeugmarken herausgestellt. Bundesweit nimmt dieser Trend laut Reiter zu. Großunternehmen wie z. B. Hülsta, Rolf Benz, Casawell, Jowat und Parador haben entsprechende Servicevereinbarungen mit dem Flurförderzeughändler getroffen. Die Essener stellen deutschlandweit Servicetechniker ein, die fest stationiert an den Standorten der Betreiber arbeiten. Mehr als 700 Geräte werden so optimal betreut; von der Ersatzteilbeschaffung über Wartungs- und Reparaturarbeiten, bis hin zu Generalüberholungen.

 

Plastal platziert Großauftrag beim Händler

Mit einem Großauftrag der weltweit operierenden Plastal GmbH über 100 Yale Gabelstapler und Lagertechnikgeräte konnte sich der Essener Händler Reiter nach eigenen Angaben gegen namhafte Wettbewerber wie Jungheinrich, Toyota, Still und Linde durchsetzen.

Reiter hat damit die seit 1993 bestehende Zusammenarbeit mit dem früher unter Dynamit Nobel firmierenden Unternehmen, das zu den Marktführern für thermoplastische Systemteile zählt, weiter ausgebaut und gefestigt. Rund 60 Treibgasstapler der neuen Yale Baureihe Veracitor VX, 20 Elektro-Dreirad- und Vierrad-Stapler der Baureihen ATF und AAF sowie 20 weitere Lagertechnikgeräte werden ab Juni in den Plastal-Werken Reinsdorf, Sterbfritz, Weißenburg und Pappenheim in den Einsatz gehen.

Insgesamt sorgen dann über 200 Yale Flurförderzeuge – alle im Rentalservice – in den Standorten der Plastal-Gruppe für die innerbetriebliche Logistik. Alle bundesweiten Standorte werden mit eigenem Reiter-Servicepersonal besetzt. Das Mietprogramm erweitert Reiter durch Stellung von Schwerlastschleppern nebst Anhängern, Hubarbeitsbühnen und Reinigungsgeräten. Die neuen Treibgasstapler der Veracitor-Baureihe mit 2 und 3 Tonnen Tragfähigkeit ersetzen in den Plastal-Werken Reinsdorf und Pappenheim die bisherigen Dieselstapler. Hierfür wurden eigens Gastankstellen eingerichtet. Das bedeutet, dass nun alle thermisch angetriebenen Gabelstapler bei Plastal über moderne 3-Wege-Treibgaskatalysatorentechnik verfügen und Russpartikelfilter entfallen können.

Zur Ausstattung der Stapler zählen beheizbare Fahrerkabinen, luftgefederte Sitze und bei den meisten Geräten eine hydraulische Gabelzinkenverstellung, damit die Fahrer eine Veränderung des Zinkenabstands nicht mehr per Hand vornehmen müssen. Alle Stapler sind ausnahmslos mit dem "Mobile Easykey"-System zur berührungslosen Freischaltung und Benutzerfassung ausgestattet. Dieses System beinhaltet eine eindeutige und aktuelle Legitimations-Kontrolle des Fahrers (Führerscheingültigkeit, Berechtigung für diesen Staplertyp etc.). Bei einem Crash erfolgt die Stilllegung des Gabelstaplers, und der Gabelstaplerfahrer kann ermittelt werden.

Neu bei den Reiter-Elektro-Rentalstaplern ist der Einsatz von HF-Ladestromtechnik. In Zusammenarbeit mit dem Batterielieferanten EXIDE sorgt die HF-Technik für eine zusätzliche Energieersparnis. Im Fall Plastal beträgt diese Ersparnis nach Angaben des Händlers für jede gelieferte Ladestation rund 220 Euro im Jahr. Ende Juni wird die Reiter-Geschäftsleitung zusammen mit der Plastal-Einkaufsleitung das schottische Yale Werk Craigavan besuchen, um einen Blick hinter die Kulissen des weltweit operierenden Flurfördezeugherstellers zu werfen. Eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit allen weiteren europäischen Plastal-Standorten ist dann nicht mehr ausgeschlossen.

 

Platin für Helmut Reiter

Für seine außergewöhnlichen Verkaufserfolge bei Gabelstaplern und Ersatzteilen in 2005 wurde jetzt der Essener Yale Händler Reiter in den Olymp der Yale Academy aufgenommen. Mit Erreichen der Kategorie Platin in beiden Bereichen zählt die Helmut Reiter GmbH damit zu den erfolgreichsten Yale Händlern Europas und des Nahen Ostens. Schon seit 2001, dem Beginn der Yale Academy, ist Reiter Jahr für Jahr auf den vorderen Plätzen anzutreffen.

„Zu den besten Yale Händlern in Europa zu zählen,“ wie es Geschäftsführer Ulrich Schmidt formuliert, „hat auch eine starke Wirkung nach innen. Wir haben dieses Ziel konsequent verfolgt und innerbetrieblich als motivationsförderndes Programm durchgezogen. Es diente allen Mitarbeitern als einzigartiger Verkaufsfaktor auf dem wettbewerbsintensiven deutschen Markt.“

 

Yale: Essener Händler versorgt Dynamit Nobel bundesweit

Zentrale Stapler-Lösung

Der Automobilzulieferer Dynamit-Nobel setzt auf eine Stapler-Lösung aus einer Hand – landesweit. Ein spezielles Service-Konzept des Essener Yale-Händlers Helmut Reiter GmbH sichert die zentrale Betreuung der verschiedenen Standorte.

Ein Schwerpunkt der Dynamit-Nobel Kunststoff GmbH liegt auf der Fertigung thermoplastischer Systemteile und Module für die Automobilindustrie. Im Essener Werk des Unternehmens werden einbaufertige Stoßfänger unter anderem für Ford und Opel produziert. Für die innerbetriebliche Logistik in Fertigung und Versand sorgen 26 Yale-Treibgasstapler der Baureihe TFH mit hydrostatischem Antrieb und 2,5 Tonnen Tragfähigkeit. Die Stapler sind mit überlangen Gabeln ausgerüstet, die eine gleichzeitige Aufnahme von vier Gestellen mit Stoßfängern erlauben. Im Lacklager des Werks ist außerdem ein ex-geschützter Yale-Elektro-Dreirad-Gabelstapler der Baureihe ATF mit 2 Tonnen Tragfähigkeit im Einsatz.

Staplerpartner in Essen ist der dort ansässige Yale-Händler Helmut Reiter GmbH. Doch die Zusammenarbeit von Helmut Reiter und Dynamit Nobel geht weit über den regionalen Bereich hinaus. Angesichts der hohen Umschlagsraten und der damit verbundenen Verantwortung für die Just-in-time-Fertigung der Automobilhersteller hat sich Dynamit Nobel bundesweit für eine Langzeitmiete des Fahrzeugparks bei dem Essener Händler entschieden. Insgesamt vermietet Reiter rund 180 Gabelstapler an Dynamit Nobel. Das Mietprogramm erweitert der Händler durch Stellung von Schwerlaststaplern, Reinigungsmaschinen, Hubarbeitsbühnen sowie Schwerlastschleppern. Das 1960 gegründete Unternehmen Reiter, das 2002 von Yale die Auszeichnung „Bester Yale-Händler in Europa“ erhielt, besetzt alle bundesweiten Standorte mit eigenem Service-Personal.

Neben dem zentralen Service-Konzept spielt bei der gewählten Lösung eine optimale Stapler-Technik die entscheidende Rolle. Dank ihres hydrostatischen Getriebes verfügen die Yale-Treibgasstapler über ein gesteigertes Leistungspotential.

Die automatische Drehzahlanhebung passt die Stapler jeder Fahr- und Beschleunigungssituation an. Sie „hängen“ quasi direkt am Gas. Ein Zurücknehmen des Gaspedals bewirkt eine sofortige Geschwindigkeitsreduzierung. Die Folge: bequemeres Handling und weniger Verschleiß an der Bremsanlage. Ein Fußschalter für den Fahrtrichtungswechsel als Sonderausstattung macht ein schnelles und komfortables Manövrieren möglich.

Um Sicherheit und Fahrerkomfort zu erhöhen, wurden die Stapler mit einem seitlichen Rückhaltesystem versehen, das wie eine Fahrzeugtür zu bedienen ist. Dadurch konnte auf den sonst vorgeschriebenen und wenig beliebten Beckengurt am Fahrersitz verzichtet werden. Diese zusätzliche Maßnahme erfreut sich nicht nur breiter Akzeptanz, sondern stellt auch aktive Unfallverhütung dar. Die Robustheit und zuverlässige Technik der Stapler sowie die enge Zusammenarbeit mit der Helmut Reiter GmbH wird seitens der Dynamit Nobel Kunststoff GmbH sehr positiv beurteilt. Hierzu Klaus Reichert, Abteilungsleiter Einkauf Technik/Dienstleistung des Unternehmens: „Für uns war es von entscheidender Wichtigkeit, dass unser Gabelstaplerfuhrpark absolut zuverlässig ist, einen geringen Wartungsaufwand erfordert und einen wettbewerbsfähigen Preis hat. Unsere hohen Maßstäbe hat Reiter seit Beginn unserer Zusammenarbeit im Jahr 1994 ständig erfüllt.“

 

Erfolgreicher Yale-Vermieter

Die Helmut Reiter GmbH aus Essen ist Vertragshändler von Yale und Manitou. Darüber hinaus zählt sie bundesweit zu den bekanntesten Gabelstaplervermietern. Im Jahr 2002 gewann das Unternehmen die begehrte Yale-Auszeichnung „Bester Yale-Händler in Europa“. Bei den anderen Yale-Auswertungen konnte die Reiter GmbH nicht nur den begehrten Preis „Händler des Jahres“ erringen, sondern das Unternehmen belegte auch den ersten Platz bei Neufahrzeugverkäufen und im Aftermarket-Bereich. Das Reiter-Rental-Geschäft gewinnt eine immer größere Bedeutung. Mit einer Mietflotte von mehr als 600 Mietstaplern gehört das Unternehmen sicherlich mit zu den größten Anbietern bundesweit. Ob einen Tag, eine Woche, mehrere Monate oder auch mehrere Jahre; das Unternehmen Reiter unterbreitet maßgeschneiderte Angebote und Individualvereinbarungen.

 

Tag der offenen Tür mit Staplerrallye bei Helmut Reiter

Mit einem Tag der offenen Tür feierte der Essener Yale- und Manitou-Händler Helmut Reiter am 18.08.06 die Eröffnung seines neuen, um 3.000 qm vergrößerten Betriebsgeländes. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick in die erweiterten Räumlichkeiten zu werfen und Fachgespräche mit den Reiter-Mitarbeitern und Vertretern der Hersteller zu führen.

Auf reges Interesse stieß die Ankündigung, dass Reiter auf dem neuen Gelände das Handgabelhubwagen-Center NRW ins Leben rufen werde. Das inzwischen eröffnete Tochterunternehmen bietet ein breites Gerätespektrum dieser nützlichen kleinen Helfer in unterschiedlichen Ausführungen an.

Ein Höhepunkt deder Veranstaltung war diedie Gabelstaplerrallye, bei der etliche Fahrer ihre Geschicklichkeit am Steuer eines Yale Elektro-Dreiradstaplers unter Beweis stellten. Es galt, einen Ball auf einem kleinen Tisch, der mit einer Palette aufgenommen werden musste, sicher durch einen kniffeligen Parcours zu transportieren. Vor allem in den Kurven waren "Händchen" und Erfahrung gefragt, um den Ball auf seiner Unterlage zu halten.

Nach aufregenden Augenblicken der Konzentration und Momenten mit viel Fingerspitzengefühl stand der Sieger fest: Dieter Verwers von dem Unternehmen RCC & Weha konnte die Siegerurkunde in Empfang nehmen.

„Wir hatten in zwangloser und entspannter Atmosphäre nicht nur Muße für interessante Gespräche, sondern konnten auch unsere Kompetenz in Sachen innerbetrieblicher Logistik untermauern“, zieht Reiter-Geschäftsführer Ulrich Schmidt Bilanz der Veranstaltung.

 

 
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